Ausstellungen alter Periodika in Bibliotheken
Zeitungen und Zeitschriften werden in Vitrinen gezeigt, manchmal zusammen mit Werkzeugen aus der Druckerei. Hier lassen sich Formate, Schriften und Papiere verschiedener Epochen gut vergleichen.
Unabhängiges Magazin über alte Periodika und darüber, wie man sie liest. Keine Redaktion, kein Verlag und keine Bibliothek; ohne Verbindung zur früheren Website unter dieser Domain.
Veranstaltungen
Alte Periodika sollte man nicht nur am Bildschirm sehen. In einer Bibliotheksausstellung lassen sich Ausgaben verschiedener Jahrgänge nebeneinander vergleichen; an einem Tag der offenen Tür blicken Sie dorthin, wo die Sammelbände lagern; ein Vortrag zeigt, wie Zeitungsillustrationen gedruckt wurden; und in einem Kurs kleben Sie selbst ein eingerissenes Blatt so, wie es Restauratorinnen und Restauratoren tun. Wir beschreiben diese Formate allgemein und verraten, wie Sie eine Ankündigung prüfen, bevor Sie sich auf den Weg machen.
Ein Sammelband auf dem Ausstellungstisch liest sich anders als am Bildschirm: Papier, Format und die Spuren der Zeit werden sichtbar.
So ist die Rubrik aufgebaut: Wir stellen die Formate vor, in denen man alter Presse begegnen kann, und veröffentlichen keine Plakate, Programme oder Zeitpläne. Datum, Ort und Ablauf eines Besuchs erfragen Sie bitte immer bei den Veranstaltern.
Vier Formate, in denen alte Periodika auf ihr Publikum treffen.
Zeitungen und Zeitschriften werden in Vitrinen gezeigt, manchmal zusammen mit Werkzeugen aus der Druckerei. Hier lassen sich Formate, Schriften und Papiere verschiedener Epochen gut vergleichen.
Fachleute zeigen, wie Magazine und Kataloge für Periodika aufgebaut sind, und erklären, wie Sie eine Ausgabe in den Lesesaal bestellen. Eine gute Gelegenheit, Fragen zur Suche zu stellen.
Alte Ausgaben (auf Russisch)
Wer etwas über Holzstich, Lithografie und Fotografie auf der Zeitungsseite gehört hat, erkennt das Druckverfahren später auch im eigenen Sammelband.
Restauratorinnen und Restauratoren zeigen, wie man Blätter von Staub befreit, Knicke glättet und Risse mit geeigneten Materialien statt mit Klebeband schließt.
Redakteur, Korrektor, Setzer, Metteur, Illustrator und Abonnementabteilung – wer eine Ausgabe für den Druck vorbereitete.
Die russische Rechtschreibreform und wie sich das Erscheinungsbild der Zeitschriftenseite nach und nach veränderte.
Woraus sich eine Seite einer alten Zeitung zusammensetzt und wie man am Abdruck das Druckverfahren einer Illustration erkennt.
Drei Lesewege: für den ersten Einstieg, für Familienforscher und für alle, die einen Sammelband zu Hause aufbewahren.
Das Inhaltsverzeichnis des Magazins und eine Erklärung, was aus den alten Adressen dieser Domain geworden ist.
Die Angaben zur russischen Rechtschreibreform stützen sich auf Nachschlagewerke; alles Übrige beschreiben wir allgemein, ohne Bezug auf bestimmte Blätter. Öffnungszeiten von Lesesälen, Ausstellungen und Vorträgen erfragen Sie bitte bei den Veranstaltern.